Tibetische Klangschalen - stark reduziert - knapp über dem Einkaufspreis - direkt vom Importeur. Jede Klangschale mit Kissen und Klöppel.
Eine Klangschale benötigt für einen sauberen Klang und ein tolles Aussehen ein passendes Kissen und einen passenden Klöppel. Viele Anbieter verkaufen aber nur eine Klangschale ohne Zubehör und zwingen den Laien zu einem zweiten späteren Kauf. Bei uns erhalten Sie grundsätzlich fertige aufeinander abgestimmte Komplettpakete. Ab 29,90 Euro erhalten Sie Ihre Klangschale innerhalb Deutschland sogar noch portofrei geliefert.
Alle Kombinationen sind sehr dekorativ, aber auch sehr gut zur Meditation und Entspannung geeignet. Sie können die Klangschalen zur Entspannung, Meditation, als Geschenk oder zur Dekoration verwenden. Sie werden vom tollen Design der Klangschalen begeistert sein.
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Klangschalen-CDs
Tibetische Klangschalen ca. 500g
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Tibetische Klangschalen mit höherem Gewicht, haben einen etwas länger anhaltendenden und tieferen Ton. Dies hat bei einer Meditation den Vorteil, dass man die Klangschale seltener anschlagen muss. Ein tieferer Ton wirkt häufig auch etwas beruhigender als ein zu hoher Ton.
Die beruhigende Wirkung von tibetischen Klangschalen ist in asiatischen Ländern seit langer Zeit bekannt. Mit den Klängen einer Klangschale, können Sie sich in eine Entspannung oder Meditation tragen lassen. Folgen Sie einfach den immer leiser werdenden Schwingungen in die Tiefe und Sie werden dadurch automatisch ruhiger und entspannter. Jede Klangschale hat Ihre eigene Faszination, sowohl im Aussehen als auch im Klang.
Herkunft der tibetischen Klangschalen
Über die Entstehung der tibetischen Klangschalen und der Klangschalenmassage gibt es viele Hypothesen und wenige gesicherte Erkenntnisse, da kaum schriftliche Aufzeichnungen vorhanden sind.
Die Skeptikern stehen auf dem Standpunkt, dass es sich bei tibetischen Klangschalen um reine alltägliche Gebrauchsgegenstände handelte. Für sie ist die angebliche Herkunft aus schamanistischen oder buddhistischen Ritualen eine Erfindung der westlichen Esoterik-Szene, die auf keinerlei beweisbaren Grundlagen beruht.
Die Anhänger der tibetischen Klangschalen bestreiten ihre Verwendung als Gebrauchsgegenstände wie zum Dal-Essen in Assam nicht. Allerdings sehen sie in Traditionen wie dem Verschenken der Schalen zu Hochzeiten in Orissa oder ihre Verwendung als Essgeschirr für Schwangere in Nepal die Reste schamanistischer Rituale. Der ursprüngliche Einsatz der tibetischen Klangschalen als schamanistische Objekte sei nur in Vergessenheit geraten. Anerkannt ist aber die Tatsache, dass tibetische Klangschalen, Gongs und Zimbeln im asiatischen Raum weit verbreitet waren und sie von speziell ausgebildeten Musikern im Rahmen religiöser Rituale und zur Entspannung gespielt wurden. In Tibet sind zum Beispiel viele Herrscher abends mit Musik ins Bett gegangen und derartige Praktiken sind auch aus dem indischen Raum bekannt. In Japan und China wurden und werden Klangschalen zusammen mit Gongs bei Tempelritualen verwendet. In Nepal gib es noch heute eine Form der Klangtherapie, bei der die Klangschalen zur Erzeugung von harmonischen und disharmonischen Klängen verwendet werden. Egal welcher These man nun Glauben schenken mag – seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts verbreitet sich der Gebrauch der tibetischen Klangschalen in der westlichen Welt zu meditativen und seit den 80er Jahren auch therapeutischen Zwecken. Inzwischen ist die Klangmassage und Klangtherapie ein fester Bestandteil der Angebote im Bereich von Wellness und alternativer Therapie.
Herstellung von tibetischen Klangschalen
Klangschalen entstanden im Zusammenhang mit der buddhistischen Religion und wurden daher in verschiedenen Teilen Asiens hergestellt. Die dabei verwendeten Materialien und Methoden unterscheiden sich von Land zu Land. Außerdem werden heute oft andere Herstellungsverfahren verwendet als früher. Ein Grund ist die steigende Nachfrage nach Klangschalen aus den westlichen Länder, der andere der Verlust des handwerklichen Wissens. Da viele tibetische Handwerker bei der Besetzung Tibets durch China nach Indien oder Nepal geflohen sind, werden heute tibetische Klangschalen vor allem in den nördlichen Bundesstaaten Indiens (Bengalen, Assam, Orissa) und in kleineren Mengen in Nepal angefertigt.
Traditionelle tibetische Klangschalen bestehen aus Bronze, also einer Legierung aus Kupfer und Zinn. Oft sind in alten tibetischen Klangschalen noch Spuren von anderen Metallen enthalten, wobei nach einer heutigen Interpretation vor allem die Edelmetalle deren therapeutische Eigenschaften verbessern soll. Auch astrologische Beziehungen zu Planeten werden dabei konstruiert. Eher sind es aber Begleitmetalle, da die Handwerker die Erze früher nicht so gründlich aufgereinigt haben wie dies heute üblich ist. Das macht aber weder die Leistung der tibetischen Handwerker noch die Wirksamkeit einer Klangschalenmassage geringer.
Aus der Legierung goss der tibetische Handwerker einen flachen runden Rohling, der dann durch Hämmern in Form getrieben wurde. Zuerst wurde mit gröberem Werkzeug die Grundform herausgearbeitet und dann mit immer feineren Hämmern der Klangschale ihre endgültige Form gegeben. Als letzter Arbeitsschritt wurde die Klangschale poliert. In Indien und China wurden Klangschalen gegossen und poliert.
Heute werden tibetische Klangschalen meist aus dem billigeren Messing, einer Legierung aus Kupfer und Zink, gegossen. Der Rohling wird dann auf der Drehbank nachbearbeitet, um eine möglichst gleichmäßige Oberfläche zu erhalten. Wenn das klassische Herstellungsverfahren des Treibens verwendet wird, sieht man dem Ergebnis an, dass dafür wesentlich weniger Zeit und Sorgfalt aufgewendet wird von den alten tibetischen Handwerkern.
Noch sehr neu sind Kristall-Klangschalen, die nicht aus Kristall sondern aus einem speziellen Glas angefertigt werden, dessen Oberfläche mattiert wird. Ihre Klangcharakteristik unterscheidet sich deutlich von der einer tibetischen Klangschale aus Metall.
Bauformen und Klangverhalten von tibetischen Klangschalen
Tibetische Klangschalen werden in verschiedenen Bauformen angeboten. Da die tibetischen Klangschalen heute vor allem in Indien hergestellt werden und in den verschiedenen Bundesstaaten auch bevorzugt eine Bauform angefertigt wird, werden die Bauformen mit den Namen der indischen Bundesstaaten bezeichnet. Bengalische Klangschalen sind hoch und bauchig. Mit Gewichten von etwa 1 – 3,5 kg sind
sie die größten hergestellten Klangschalen. Der Klang liegt in den mittleren und tieferen
Frequenzbereichen. Sie sind für eine Klangschalenmassage besonders gut geeignet, aber auch schwierig zu handhaben, so dass sie hauptsächlich von professionellen Therapeuten verwendet werden.
In Assam werden kleine Klangschalen mit einem Gewicht von 200 – 400 g hergestellt. Sie sind flach und von bauchiger Form und erzeugen eher hohe Töne.
Klangschalen aus Orissa haben einen hohen und geraden Rand und klingen eher im hohen Tonbereich. Da sie einfach zu handhaben sind, können sie auch von Anfängern gut verwendet werden. Der Klang einer Schale ist von mehreren Faktoren abhängig. Je größer die Klangschale ist, desto tiefer sind die entstehenden Frequenzen beim Spielen. Einen wichtigen Einfluss auf die Klangcharakteristik hat auch die Dicke der Wände und speziell des Randes. Je dicker er ist, desto höher und stabiler ist der Ton. Dünne Ränder führen zu einem tieferen und instabileren Klangbild. Die Dicke des Bodens hat nur wenig Einfluss auf das Frequenzspektrum. Auch die Entstehung von Obertönen hängt von der Wandstärke ab. Eine dicke Wand betont die Grundtöne und reduziert die Obertöne, so dass die Klangschale sehr rein und weniger üppig klingt. Dadurch erreicht der Therapeut eine sehr gezielte und konzentrierte Klanginformation. Dünne Wände lassen sehr viele Obertöne entstehen, was zu einem üppigen Klangbild führt, aber auch unruhig klingen kann. Solche Klangschalen werden hauptsächlich zur Stimulation verwendet. Bei mittleren Wandstärken ist das Verhältnis von Grund- und Obertönen ausgewogen und die Klangschalen sind für alle häufigen Einsatzzwecke geeignet.
Ein äußerer Einfluss, der das Klangspektrum der Schalen verändert, ist die Temperatur. Je wärmer die Klangschale ist, desto mehr dehnt sie sich aus und desto tiefer wird ihr Klang.
Der Therapeut kann die Schale auch teilweise mit Wasser füllen und so das Frequenzspektrum verändern und das Nachhallen verstärken. Je höher der Wasserspiegel ist, desto höher wird der Ton der Klangschale beim Spielen.
Spielen der tibetischen Klangschalen
Für das Spielen der tibetischen Klangschalen werden verschiedene Klöppel verwendet, die meist aus Holz bestehen und mit Filz oder Leder überzogen oder umwickelt sein können. Mit ihnen werden die Schalen angeschlagen oder gerieben. Das Anschlagen mit metallenen Gegenständen oder der Faust ist selten. Die klassische tibetische Spielform ist das Anschlagen mit Holzklöppeln. Für kleine tibetische Klangschalen werden kompakte Holzklöppel zum Anschlagen verwendet, mit denen die hellen Obertöne herausgearbeitet werden. Einen gedämpfteren und weicheren Klang erzielt man mit einem dünn mit Leder gepolsterten Klöppel. Mittelgroße tibetische Klangschalen werden mit Leder- oder Filzklöppeln angeschlagen, wobei die Filzklöppel meist dicker gepolstert sind. Je größer die Schale ist, desto dicker sollte die Polsterung des verwendeten Klöppels sein, um einen unangenehm disharmonischen Klang zu vermeiden und ein längeres Schwingen zu erzielen. Für große tibetische Klangschalen werden dick gepolsterte Filzklöppel mit Stiel verwendet, die die tiefen Tönen dieser Schalen herausarbeiten. Grundsätzlich erreicht man mit härteren Klöppeln eine Verstärkung der Obertöne und mit weicheren
das Erklingen der Grundtöne der Schalen. Beim Schlagen werden die tibetischen Klangschalen seitlich am Rand oder etwas unterhalb kurz mit dem Klöppel mit dosierter Kraft berührt. Wird der Schlag zu schwach ausgeführt, klingt die Schale nicht, ein zu starker Anschlag führt zu einem unangenehmen Klirren. Wenn die Schale zu weit am Boden getroffen oder zu lange berührt wird, klingt sie nicht und kann nicht ausschwingen. Bei der Klangmassage lässt man die Schale nach dem Anschlag meist ausschwingen, ein erneutes Anschlagen zum Halten des Klangs erfolgt nur in langsamen Rhythmen, um keine störenden Überlagerungen zu erzeugen. Das korrekte Schlagen der tibetischen Klangschalen erfordert eine gewisse Übung, ist aber die einfachere Methode des Spielens und daher für Einsteiger besser geeignet als das Reiben. Beim gleichmäßigen Reiben der tibetischen Klangschalen außen am Rand erzielt man einen singenden Ton, der bei richtigem Druck und richtiger Geschwindigkeit sehr lange halten kann. Ein zu geringer Druck oder eine zu schnelle Bewegung lassen die Schale klirren. Mit einem harten Holzklöppel gerieben, „singt“ die Schale den Oberton, mit einem dünn gepolsterten Lederklöppel den Grundton. Weitere Variationen der Klangfrequenz erzielt man durch die Haltung des Klöppels. Der tiefste Ton erklingt, wenn der Klöppel parallel zum Rand gehalten wird, bei schräger Haltung entsteht ein höherer Ton. Diese Spieltechnik erfordert viel Übung und wird daher meist nur von professionellen Therapeuten verwendet.
Einsatzbereiche der tibetischen Klangschalen
Die Verwendungsmöglichkeiten der tibetischen Klangschalen sind vielfältig. In der Selbstbehandlung kommen sie vor allem zum Stressabbau oder im Zusammenhang mit meditativen Techniken zum Einsatz. Auch für die musische Arbeit mit Kindern werden sie verwendet. Oft sind sie in Wellness-Zentren zu finden, wo die Klangmassage zur Entspannung eingesetzt wird. Die Klangtherapie als konsequente Weiterentwicklung der Klangmassage ist der häufigste Einsatzbereich. Sie wird von Therapeuten je nach Ausrichtung in der spirituellen Arbeit und/oder zur ergänzenden Therapie bei vielen körperlichen Erkrankungen verwendet.
Ganz allgemein sollen durch eine Klangtherapie Verspannungen und Blockaden im körperlichen und seelischen Bereich gelöst werden, wobei von der Annahme ausgegangen wird, dass sich körperliche und seelische Probleme gegenseitig bedingen und beeinflussen. Dabei wird die Klangmassage auch mit anderen (schulmedizinischen oder alternativen) Therapieformen wie zum Beispiel Psychoanalyse und Aromatherapie kombiniert. Astrologisch orientierte Therapeuten verwenden auch so genannte Planetenschalen, deren Frequenzen den Planetentönen, Sternzeichen und Chakren zugeordnet werden. Diese Verwendung ist eine neuere westliche Entwicklung und nicht ursprünglich tibetisch. Das Aufsetzen der tibetischen Klangschalen auf die Chakren ist aber auch für die Verwendung durch asiatisch orientierte Therapeuten typisch. Dies ist einer der Ansatzpunkte für die Kritik an der Methode, da die Existenz von Chakren und Meridianen als nicht wissenschaftlich bewiesen gilt.
Ablauf einer therapeutischen Klangmassage
In einem einleitenden Gespräch klärt der Therapeut die Bedürfnisse seines Klienten ab und sucht danach mit ihm gemeinsam die zu verwendenden tibetanischen Klangschalen aus. Oft geschieht diese Auswahl intuitiv, sie kann aber auch durch einen kinesiologischen Test ergänzt werden. Bei dieser wissenschaftlich nicht anerkannten Methode wird die Muskelspannung mit einem Gerät, einem Pendel oder dergleichen gemessen. Die unwillkürliche Anspannung der Muskeln bei einer Abwehrreaktion dient dabei als Entscheidungsgrundlage. Wenn ein Therapeut gegen den Widerwillen eines Kunden eine Klangschale einsetzen möchte, sollte die Sitzung abgebrochen werden. Fragen und der Ablauf der Klangmassage müssen in diesem einleitenden Gespräch geklärt werden, da während der Behandlung nicht gesprochen wird. Für die Behandlung legt sich der bekleidete Patient bequem auf eine Liege oder den Boden. Die Umgebung muss eine Entspannung ermöglichen, indem durch passende Temperatur und Licht, den Einsatz von Düften usw. eine angenehme Atmosphäre geschaffen wird. Dann werden die tibetanischen Klangschalen auf den Körper gelegt und nacheinander – meist mit der Schale an den Füßen beginnend – angeschlagen. Gegen Ende der Behandlung werden die Anschläge langsamer und leiser, um einen sanften Ausklang zu ermöglichen. Nach einer Ruhepause, in der der tief entspannte oder eingeschlafene Kunde wieder wach wird, findet ein Nachgespräch statt. Dabei sollen vor allem die Gefühle und Empfindungen des Klienten thematisiert werden, um die weiteren Sitzungen gestalten zu können.
Wirkungsweise und Wirkungen der Klangschalentherapie
Der Schall der angeschlagenen oder geriebenen tibetischen Klangschalen überträgt sich als Vibrationen auf den Körper. Das im Körper enthaltene Wasser soll durch die Schallwellen in Schwingungen versetzt und dadurch die Körperzellen angeregt werden. Einen wissenschaftlichen
Beweis für diese Wirkung gibt es nicht. Eine physikalische Tatsache ist jedoch,
das Wasser keine unstrukturierte Masse darstellt, sondern organisierte und wechselnde
Molekülverbände bildet. Nach umstrittenen Versuchen führt der Einfluss verschiedener
Schwingungsfrequenzen zur Bildung verschiedener Bilder wie es von Sandbildern
auf einem Trommelfell bekannt ist. Möglicherweise ist dies eine Erklärung für die Wirkung der Klangmassage. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Zuordnung der Frequenzen tibetischer Klangschalen zu den Chakren, derer Existenz als nicht bewiesen gilt. Dem kann man entgegnen, dass einige asiatische Therapieformen wie zum Beispiel die Akupunktur keinen wissenschaftlich belegten Wirkmechanismus haben, ihre Wirksamkeit aber dennoch wissenschaftlich nachgewiesen ist.
Schließlich bringen unseriöse Geschäftemacher, die die Heilung von allen Leiden durch
eine Klangtherapie versprechen, die Methode in Verruf. Ein seriöser Therapeut wird die
Therapie mit tibetischen Klangschalen aber immer nur als Ergänzung zu der Behandlung durch einen Arzt durchführen und nie als Ersatz dafür.
Auch die Kritiker, die die Klangmassage vollständig ablehnen und in den Bereich der Esoterikverweisen, gestehen ihr eine entspannende Wirkung zu. Entsprechend kann zur
Stressbewältigung oder bei Erkrankungen, die durch Entspannung gebessert werden können, eine Klangtherapie als ergänzende therapeutische Maßnahme in Betracht gezogen werden. Therapeuten weisen zum Beispiel auf gute Erfolge bei Erschöpfungszuständen, depressiven Verstimmungen und Bluthochdruck hin.
Ob die Klangmassage oder -therapie mit tibetischen Klangschalen eine Option für den
einzelnen Kunden oder Patienten darstellt, kann nur durch einen Versuch herausgefunden werden.
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